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Anke und Uwe Degener
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NEIN, hier werden keine fachlichen oder wissenschaftlichen Infos aufgelistet. Diese könnt ihr selbst googeln oder bei Wikipedia nachlesen.

 

Hier möchte ich lediglich ein paar Infos aus meiner eigenen, langjährigen Erfahrung mit euch teilen. Natürlich alles ohne Gewähr und nach bestem Wissen und Gewissen.

 

Pflege:

Ein Norweger muss trotz seiner langen Haare nicht jeden Tag gebürstet werden. Nur bei Bedarf.

Ab Februar/März bürsten wir so gut es geht die lose Unterwolle raus. Denn die verursacht die Knoten. Dabei kommt es auch darauf an, welche Farbgenetik die Katze hat. Die einen haaren und knoten mehr, die anderen weniger und manche so gut wie gar nicht. Wenn man den Norweger einmal gut ausgebürstet hat, hat man so gut wie keine Arbeit mehr. Seine Haare lassen sich auch sehr leicht mit feuchten Händen oder einem feuchten Tuch von allen Gegenständen entfernen. Natürlich haart auch ein Norweger, aber im Vergleich zu anderen Rassen sehr wenig.

Ab September bis Januar/Februar haart der Norweger so gut wie gar nicht. Natürlich wird man bei schwarzer Bekleidung immer Haare finden, aber auch das lässt sich in den Griff bekommen. Wir lieben schwarze Kleidung.

 

Verhalten:

Der Norweger ist eine sehr verträgliche Rasse für Menschen, andere Artgenossen, Hunde und Kinder.

Er kann ruhig, aber auch sehr agil sein. Er spielt und schmust furchtbar gerne. Man kann ihn auch erziehen. Gerne kann man ihm Kunststücke beibringen. Man kann ihm vieles antrainieren, vom Futter angefangen bis zum Verhalten in der Wohnung.

 

Die Zusammenführung verschiedener Rassen mit Norwegern und Gleichgesinnten ist eine unserer großen Leidenschaften. Jede Zusammenführung ist anders und besonders. Sehr interessant zu beobachten.  

Eine unserer größten Erfahrungen bei einer Zusammenführung war, eine Norwegische Waldkatze, die bereits 7x vermittelt wurde, nach 4 Jahren in unsere Gruppe zu integrieren. Es war unsere Nina-Bina. Es kam zu den 4 Jahren, weil niemand Nina-Bina haben wollte und eine alleinstehende Person hatte sich nie gefunden, zumal Nina auch noch unsauber war. Was sie leider bis heute noch ist. Aber nur aus Frust, wenn ihr etwas nicht passt. So zieht sie Aufmerksamkeit auf sich, man muss es nämlich aufwischen und sie schaut zu und maunzt dabei. Daher war es verständlich, dass wir niemals einen anderen Besitzer für Nina finden würden. So kam es dazu, dass wir unsere Hoffnung und Geduld nicht aufgegeben haben. Mit großem Erfolg!

 

Bei näherem Interesse oder Fragen, können wir dies sehr gerne gemeinsam in einem persönlichen Gespräch vertiefen. Ob am Telefon oder bei Kaffee und Kuchen mit Live-Show-Einlagen unserer Norweger ist dabei ganz Euch überlassen. Wir, die Norweger eingeschlossen, freuen uns über jeden Besuch.

 

 

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