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Anke und Uwe Degener
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Die wild-bunch Ober-Rocker

Wir wohnen mit unseren vierbeinigen Mitbewohnern in Bedburg-Kaster, einem Ort nahe Köln.

Wir, dass sind Anke & Uwe Degener.

Anke: Ich bin mit Tieren groß geworden, mein Opa hatte immer alles, was ein Fell oder Federnasen hatte.

Mein erster Kontakt war mit einer Wildkatze, die Babys hatte und bei meinem Opa in der Werkstatt einen Platz für sich und ihre Babys gefunden hatte. Ich fand die Kleinen so süß, dass ich sie herumgetragen habe, was ihre Mutter gar nicht mochte. Mein Opa hatte mich mehrmals gewarnt, die Babys in Ruhe zu lassen. Aber klein Anke (damals 7 Jahre alt) packte die Neugier. Und so kuschelte ich mit den Babys, die Mutter schleppte daraufhin ihre Kleinen weg und Klein Anke holte Sie immer wieder zurück. Die Katzenmutti hatte so einen Hass auf mich, dass sie mir schließlich auflauerte, in meinen Nacken sprang und dabei alle Krallen die sie hatte in meinen Rücken platzierte. Mein Opa bekam das mit, rettete mich und zugleich bestrafte er mich damit, dass ich nicht mehr zu ihm kommen dürfte, wenn ich nicht hören würde. Das war mir eine Lehre und da ich meinen Opa sehr liebte, gehorchte ich aufs Wort, aber dafür hatte ich jetzt furchtbare Angst vor Katzen. 

Dann beschäftigte ich mich mit Hunden, denn ohne Tiere ging es für mich gar nicht.

Mein erster Hund war eine Rauhaardackel-Dame namens Kessi, danach folgte ein Beagel-Basset Mischlings-Rüde namens Snoopy aus dem Tierheim Dellbrück. In dieser Zeit lernte ich meinen Mann Uwe kennen, der Hunde auch sehr mochte. Nachdem uns Snoopy auf tragische Weise verlassen hatte, bekamen wir unseren Pointer-Rüden namens Lopez, den wir zusammen aus dem Tierheim in Niederaußem adoptierten und es nie bereut haben.

Dann, im Sommer 2007, kam ein verhungerter Straßenkater uns regelmäßig besuchen, da wir Fischfutter draußen stehen hatten. Er war wohl schon lange unterwegs und hatte gewaltigen Hunger. Ich fütterte ihn dann immer näher an uns an, er ließ sich aber nie blicken. Als er sich dann aber endlich doch blicken ließ, wurde geschmust, als ob er mich schon Jahre kennen würde. Ich taufte ihn Fridolin und machte ihn mit unserem Lopez bekannt. Erst gab es Gefauche, dann vorsichtiges Annähern und schließlich war klar: Er wollte trotz Hund bei uns bleiben. Durch den Charme von Fridolin hatte ich meine Angst vor Katzen schnell verloren.

Damit Fridolin nicht so alleine war, adoptierten wir, wieder aus dem Tierheim Niederaußem, einen Norweger-Mix namens Tassilo. Es stellte sich heraus, dass es ein fataler Fehler war, da Fridolin furchtbare Angst vor Tassilo hatte und von ihm gemobbt wurde.

Leider blieb Fridolin nicht lange bei uns. Als wir umgezogen sind, ist er immer wieder in sein altes Revier zurück gekehrt und kam dann 2009 durch ein Auto ums Leben.

Uwe konnte die Trauer von mir nicht ertragen und erlaubte mir, nach einer Baby-Katze Ausschau zu halten, aber es musste ein Norweger sein, da er diese Rasse mittlerweile klasse fand.

Ich fand Wilma (jetzt Tamira) bei Salino´s Norwegische Waldkatzen und hatte mich heimlich auch in den Bruder Fred verliebt. Dass Uwe sich auch in Fred verliebt hatte, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Ich wusste nur, dass er nur noch eine Katze akzeptieren wollte und basta. Dann hat Fred seinen Charme spielen lassen und Uwe seine Halbglatze abgeschleckt… schon war es um Uwe geschehen. Aber da wir wissen, dass Männer sehr eigen sein können, hat Angela Namyst (Salino´s) ihren Beistand dazu geleistet und so fuhren wir mit einem Geschwisterpärchen nach Hause.

Das Norwegische Waldkatzen-Fieber hatte uns jetzt voll erwischt und ich schwärmte von einem roten Kater und so kamen wir zu Earl Grey´s  und sind bei diesen Züchtern kleben geblieben. Sie sind nicht nur unsere Vorbild-Züchter, sondern mittlerweile auch gute Freunde.

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